Rapides Wachstum beim Online-Marketing

Umfragen eines wissenschaftlichen Institutes zeigen zwar, dass klassische Werbung immer noch hauptverantwortlich für das Marketing des Einzelhandels ist, sich Printmedien in den kommenden Jahren allerdings wohl sehr warm anziehen müssen, denn der Trend bescheinigt hier einen rapiden Abfall: Während Im Jahr 2007 noch gut 70 Prozent des Werbebudgets in Anzeigen, Flyer und Kataloge investiert wurden, waren es im laufenden Jahr nur noch 58 Prozent, und auch die Prognosen weisen nach unten: 2013 sollen bereits fast die Hälfte des Gesamtbudgets in neuere und modernere Marketingalternativen investiert werden.

Das größte Wachstum gibt es ohne große Überraschung auf dem Online-Markt. Dabei wird hier überraschenderweise kaum in Anzeigen auf so bekannten und hoch frequentierten sozialen Netzwerken wie Facebook investiert, da Nutzern dieser Websites die Konzentration auf das reine Interagieren mit Freunden und Bekannten unterstellt wird. Als besonders lukrative Marketing- bzw. Absatzplattform erweisen sich hingegen Preissuchmaschinen wie metapreis.de. Shops können dort ihre Produkte einstellen, und das in einigen Fällen sogar kostenlos. Ein großer Teil der oft auch kleinen, privaten Läden, konnten ihren Umsatz so um einige Prozente steigern, da ein breiteres Publikum erreicht wird und immer mehr Verbraucher im Internet stöbern. Vom Bestseller über Gewächshäuser bis zu modernen Elektronikartikeln wie 3D-Brillen – jeder Shop kann bei Bedarf seine Produkte online stellen und in einen Preisvergleich aufgenommen werden.

Obwohl trotzdem noch ein großer Teil des Budgets im eher konservativen deutschen Handel in die eigene Website investiert wird, wächst das Marketingbudget der Händler ständig an. Und das ist kein Wundern, denn Preissuchmaschinen wie metapreis.de bieten jedem das Gewünschte: den Verkäufern eine Plattform und den Käufern Informationen und Produkte. Das Online-Marketing wird ganz gewiss auch in Zukunft stetig nach oben weisen.